PARADIES

MEIN DRITTER ANALOGER BILDBAND

Next morning the not-yet-subsided sea rolled in long slow billows of mighty bulk, and striving in the Pequod’s gurgling track, pushed her on like giants’ palms outspread. The strong, unstaggering breeze abounded so, that sky and air seemed vast outbellying sails; the whole world boomed before the wind. Muffled in the full morning light, the invisible sun was only known by the spread intensity of his place; where his bayonet raysmoved on in stacks. Emblazonings, as of crowned Babylonian kings and queens, reigned over everything. The sea was as a crucible of molten gold, that bubblingly leaps with light.

It might be thought that this was a poor way accumulate a princely fortune—

It might be thought that this was a poor way accumulate a princely fortune—and so it was, poor way indeed. But I am one of those that take on about princely fortunes, and am quite content if the world is ready to board and while I am putting up at this grim sign of the Thunder Cloud. Upon the whole, I thought that 275th lay would be about the fair thing, but not have been surprised had I been offered the 200th, considering I was of a broad-shouldered make. I thought him the queerest old Quaker I saw, especially as Peleg, his friend and old ship seemed such a blusterer. I thought him the que old Quaker I ever saw, especially as Peleg, his and old shipmate, seemed such a blusterer.

Der Abschluss einer Reise

Mit Paradies schließe ich meine 2016 begonnene und auf jeweils 1000 Exemplare limitierte Bildband Trilogie nun für immer ab.

Alles analog!

Wie auch die beiden Vorgänger sind die Fotografien für „Paradies“ ausschließlich analog entstanden. Mit meiner Contax G2, einer Contax T2 und einer Canon AE-1, die ich von meinem Opa geerbt habe, habe ich auf verschiedenen Farbfilmen Momente und Motive für die Geschichte des letzten Bildbands meiner Bildband-Trilogie dokumentiert. Wie schon in den beiden Vorgängern (Das Leben und Sterben des Ben Hammer und Tage Danach) kamen auch wieder persönliche Notizen, Texte und Songzitate aus 18 deutschen Pop-Songs im Bildband zum Einsatz. Format, Layout und Design sind an die beiden Vorgänger angelehnt und reiht sich nahtlos in die Trilogie ein.

Mit dem 3. Band habe ich mir die Triologie vervollständigt und habe es nicht bereut. Weniger depressiv und melancholisch sollte es sein. Ich war gespannt. Und dann beim ersten durchblättern verspürte ich aber genau das. Es berührte mich sehr. Ich empfand es sehr melancholisch, aber nicht depressiv... hoffnungsvoll eher und irgendwie wirkt Ben verändert... reifer? Erwachsener? Ich weiß es nicht genau, anders eben aber gut. Was mich definitiv auch im 3. Band überzeugt, ist die deutlich spürbare Authentizität sowohl was den Inhalt angeht auch die Gestaltung des Buches. Ben eben, weil man immer das Gefühl hat, ihn ein Stück mehr kennenzulernen. Ich danke dir für diese Einblicke!

Doreen Wie melancholisch ist wohl das Paradies?
Jahr
2020
Papierart
Soporset Premium Offset
Format
200 x 265 mm
Umschlag
300 g/m2
Inhalt
120g/m2
Seitenzahl
132
Auflage
1000 Exemplare

Mitwirkende am Bildband Paradies

Fotografie & Text Ben Hammer Kuration Sebastian H. Schroeder und Ben Hammer Fotolabor MeinFilmLab Layout & Reinzeichnung Matthes Zimmermann Lektorat Johanna Keuser Produktion & Druck Druckerei Siepmann GmbH, Hamburg