Der Film, mit dem ich mich in die Analogfotografie verliebte

Fotografie 29. Oktober 2020

Die letzten Monate habe ich jeden Tag ein paar Stunden dafür genutzt, meinen Server und die letzten Backup-Festplatten ein bisschen aufzuräumen. Wenn man sich solange durch die eigenen Daten wühlt, stößt man auch immer auf kleine Überbleibsel der Vergangenheit. Wie zum Beispiel über diese Scans meines ersten Kodak Portra 400 (Amazon Link) aus der Olympus Mju 2.

Ich weiß noch, als wär es gestern gewesen. Aber die Farben haben mich damals dazu gebracht, mich in die Analogfotografie zu verlieben. Die Olympus Mju 2 hatte ich kurz vorher zu einem guten Preis von ca. 60 Euro auf eBay-Kleinanzeigen geschossen, um mal ein bisschen rumzuspielen. Bei einem Shooting mit Senami hab ich die Kamera damals zum ersten Mal rausgenommen. Wie das mit der Analogfotografie dann eben so ist, habe ich noch ein paar sinnlose Shots von Gegenständen gemacht, um den Film endlich vollzubekommen.

Ich brachte die Rolle zum Rossmann und einige Wochen später hielt ich die eigentlich ziemlich billigen Abzüge in der Hand. Ich war verliebt. In die Farben, die Momente. Gerade diese „sinnlosen“ Shots von Alltäglichem machten mir Spaß. Damals hatte ich keinen richtigen Analogscanner und das Mein Film Lab war noch in weiter Ferne. Also scannte ich immer die Abzüge mit meinem Canon Fotodrucker. Ich glaube es war ein MG5750 (Amazon Link) oder so. Man sieht das noch auf den digitalisierten Scans, weil sie immer etwas unscharf waren bzw. sind. Was meine Emotionale Verbundenheit zu den analogen Momentaufnahmen aber in keiner Form beeinflusst. Im Gegenteil.

Auch jetzt, wo ich beim Sortieren meiner Daten mal wieder zufällig über die Fotos gestolpert bin, weiß ich genau was mich damals an ihnen so langfristig begeistert hat. Denn sie lösen noch heute die selben Emotionen in mir aus. Ein gutes Zeichen.

Dass aus dieser Liebe nun vier Jahre später bereits drei analoge Fotobücher bzw. Bildbände entstanden sind, habe ich damals in keiner Weise kommen sehen. Aber es scheint die logische Schlussfolgerung zu sein. Und es schön, all diese Momente speichern und hier teilen zu können. Auch das mag ich sehr.

Unterschied zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang

Der Unterschied zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang in zwei Bildern.

Fotografie 23. Oktober 2020

Ich könnte jetzt eine wissenschaftliche Abhandlung darüber führen, was den Sonnenaufgang vom Sonnenuntergang fotografisch unterscheidet. Zumindest könnte ich es probieren. Aber wie der Zufall es so wollte, habe ich beide Lichtsituationen rein intuitiv mit meiner Contax T2 im heimischen Arbeitszimmer für mein neues Buch „Paradies“ dokumentiert. Jetzt, wo fast alle Filme aus dem Labor (MeinFilmLab) zurückgekommen sind, kann ich das ganze Thema also ziemlich eindeutig in zwei Fotos gegenüberstellen. Die entsprechenden Schlüsse müsst ihr selbst ziehen. Viel Spaß.

Weitere Blogposts über die Analogfotografie findest du auch hier im Journal.

Der erste Eindruck: Ich sehe „Be Happy!“ von Igor Samolet

Fotografie 21. Oktober 2020

Katja Kemnitz, der Kopf hinter dem Online-FotoMagazin Kwerfeldein hat da eine ziemlich gute Formatidee gehabt. Sie lädt Menschen ein und dokumentiert in Ton- und Bild ihren ersten Eindruck auf das gedruckte Werk eines anderen Fotografen. Als Katja mir zwei Folgen ihres Formates schickte, war ich schon Fan. Keine Frage also, dass ich mitmachen wollte! So kam sie Sonntags mit Equipment beladen ins Studio und wir quatschten knapp 15 Minuten über gedruckte Fotografie.

In meinem Fall hatte sie den Bildband „Be Happy!“ von Igor Samolet aus dem Peperoni Verlag dabei. Weder Fotograf noch den Verlag kannte ich bis dahin, umso schöner durch das Format einen neuen Fotografen selbst entdeckt zu haben. Im YouTube Kanal von Kwerfeldein gibt’s schon weitere Folgen aus dem Format „Der erste Eindruck“. In unsere 15 Minuten könnt ihr hier jetzt reingucken. Viel Spaß! Achja und danke Katja für die Einladung und die Produktion dieses wirklich schönen Videoformats. Bin fast ein bisschen neidisch, dass ich die Idee nicht hatte.

Der erste Eindruck: Ich sehe „Be Happy!“ von Igor Samolet

›be happy!‹ leads directly into the wild hustle and bustle of a group of young people in Russia. Nightly booze-cruises and parties in deserted demolition houses with unbridled alcohol and drug use, with sex, violence and pornography. The storm of youth rages within the clique going full blast.

Peperoni Books (https://peperoni-books.de/be_happy0.html)

Den YouTube Channel von Kwerfeldein kannst Du übrigens gerne abonnieren. Dann verpasst Du auch keine Episode mehr von „Der erste Eindruck“. Weitere Infos über „Be Happy!“ findest Du auch im ausführlichen Beitrag auf Kwerfeldein. Klick dich gerne mal rein.

Instax Spielerei, die Fujifilm dann doch nicht wollte

Fotografie 16. Oktober 2020

Es gab eine Zeit, da habe ich sehr viel mit Fujifilm Instax gemacht. Einem modernisierten Ableger der klassischen Polaroids. Nur etwas günstiger und deutlich zuverlässiger. Das Ganze Fujifilm Instax Thema hat sich bei Fujifilm zu einer echten Cash-Cow entwickelt. In den letzten Jahren verließ mich ein wenig der Spaß am Instax, weil es einfach auch schon exzessiv genutzt habe über Jahre. Noch heute habe ich Kisten voll mit Instax. Die tage stolperte ich in einer dieser Facebook-Fotografie-Gruppen über Instax, weil jemand die chemische Spielerei teilte. Ich hatte 2016 mal damit rumgespielt, finde die Dinger auch noch super schön. Ich habe das damals mit Sicherheit nicht erfunden, aber trotzdem taufte ich die Motive „Benstax“. Leicht selbstironisch natürlich.

Business am Rande. Damals bekam auch die Agentur von Fujifilm das mit und fragte mich, ob ich dazu nicht einen Artikel schreiben könnte für die Fujifilm Kommunikation. Machte ich natürlich gerne. Als alles fertig war, merkte die Agentur dann aber, dass sie das gar nicht verwenden können. Aus dem einfachen Grund, weil meine Spielerei mit den Chemikalien gegen die Verwendung von Instax verstößt. Sicherheit, Gesundheit blabla und Fujifilm das nicht auf den eigenen Kanälen spielen kann aus Angst vor Konsequenzen.

Also gab ich den Inhalt einfach befreundeten Bloggern, warum ihr meine Erklärung zur „Benstax“ Serie bis heute exklusiv und nur bei Martin von Wihel lesen könnt.

Offene Ateliers 2020

Fotografie 18. September 2020

Dieses Wochenende finden im rechts-rheinischen Köln wieder die offenen Ateliers statt. Auch ich nehme dieses Jahr wieder mit meinem Studio an den offenen Ateliers teil.

  • Freitag: 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr
  • Samstag: 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • Sonntag: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Es gelten die gängigen Hygieneregeln im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie.

Fotografie Equipment Empfehlungen

Allgemein 9. September 2020

Hier findest Du eine ausführliche Liste an Produkten, die ich selber in meinem Alltag nutze und fotografisch eingesetzt habe. Aber auch Produkte, die ich lange genutzt habe. Über die Produktlinks kannst Du meine Arbeit supporten oder einfach Dankeschön sagen. Für was auch immer. Den Tipp, meine Blogposts oder Kölsch. Dich kostet das keinen Cent mehr, aber mich und meine Arbeit unterstützt Du damit.

Wenn Du eine bestimmte Empfehlung suchst, kannst Du hier über das Inhaltsverzeichnis direkt zum entsprechenden Bereich springen. Zum Beispiel zu den Kameras, oder Analogkameras oder Lichtformern oder wo auch immer Du Empfehlungen suchst.

Meine Kamera Empfehlungen

Seit Beginn meiner Fotografie habe ich die verschiedensten Kameras genutzt und auch getestet. Beginnend bei einer Canon 550 D kommen heute verschiedene Modelle verschiedener Hersteller für verschiedene Anforderungen zum Einsatz. Hier findest du eine Übersicht der digitalen Kameras.


Leica Q2

2017 habe ich mir die erste Leica Q gekauft und fast nicht mehr aus der Hand gelegt. Alle Reportagen, Outdoors, Events, Konzerte und Co. habe ich mit ihr geschossen. Jetzt wurde sie durch die Q2 abgelöst. Da die Leica Preise kaum fallen, würde ich immer die Q2 empfehlen.

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Meine Licht Empfehlungen

Wie fast alle, habe auch ich damals mit Aufsteckblitzen und China-Produkten angefangen. Wenn ich eins heute anders machen würde, wäre das die Investition in richtiges Lichtequipment. Es funktioniert oft gerade bei der Farbstabilität besser, ist robuster und gerade Lichtformer und Co. sind schneller verpackt oder kommen direkt mit richtiger Tasche für den Transport. Auf diese Lichtformer und Lichter schwöre ich inzwischen seit einigen Jahren:


Profoto B10

Weil ich mit meinen ProFotos so zu frieden bin, habe ich mir auch den B10 mit Accu geholt. Das Ding ist klein, kommt mit Tasche und super Flexibel. Außerdem leicht zu bedienen, sehr Formschön und das Einstelllicht lässt sich sogar in der Farbtemperatur und Helligkeit stufenlos regulieren. Das ist mein mobiler Alleskönner und ich bin froh ihn zu haben.

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ProFoto D2 Kit

Im Studio oder On-Location mit Strom schwöre ich auf die D2 von Profoto. Gibt’s mit 500 und 1000 Watt und haben für die meisten Anwendungen von mir genug Power. Außerdem gibt’s die im Kit etwas günstiger. Riesige Auswahl an Lichtformern, gute Farbstabiliät, einfach in der Bedienung und inzwischen auch mit TTL Auslösern für viele Kamerahersteller. Lassen sich auch direkt vom Funkauslöser steuern. Haben damals meine Jinbei’s abgelöst 😉

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Lichtformer

coming soon

Analogkameras

Weil dieser Artikel ohnehin schon sehr lang wird, habe ich mich entschieden meine Empfehlungen und Erfahrungen zu der ein oder anderen Analogkamera und passenden Filmen oder Dienstleistern und Shops rund um die Analogfotografie in einen eigenständigen Artikel zu packen. → Analogfotografie Equipment Empfehlungen

Hinweis: Dieser Artikel enthält „Affiliate“-Links. Über diese Links bekomme ich vom Anbieter eine kleine Provision für deinen Einkauf, du zahlst dabei aber keinen Cent mehr. Außerdem hat keiner der Hersteller mir irgendetwas bezahlt, damit sie hier gelistet werden.

Wenn Du Fragen hast, lass es mich in den Kommentaren wissen. So können vielleicht auch andere Menschen davon profitieren.

Zu Gast im Catch Us If You Can Podcast von Benjamin Diedering und Norman Keutgen

Interviews 8. September 2020

Es ist mal wieder Zeit für einen Podcast. Auch wenn der Chips & Champagner Podcast gerade ein wenig pausiert, soll es ja trotzdem was neues für die Ohren geben. Ich war zu Gast im Podcast von Fotograf und Videofilmer Norman Keutgen und Benjamin Diedering von der BDX Media Agentur aus Leipzig. Zwei sehr umtriebige Menschen, von denen ich bisher leider nur Norman schon ein paar Jahre persönlich kenne. Wir haben über dies und das gesprochen und wer Bock hat, mal wieder einen neuen Podcast zu entdecken, sollte einfach mal reinschauen – bzw. reinhören 😉

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Auf einen Kaffee mit Niko Neithardt vom DNA Kollektiv

Allgemein 8. September 2020

Der erste richtige Studio-Besuch, seit diesem Corona Ding. Tatsächlich. Am Sonntag war Niko Neithardt vom Heidelberger Kreativ-Kollektiv DNA zu Besuch auf einen Kaffee. Eigentlich wollte ich ihm Abends Kölns geilste Bar zeigen, aber weil der gute Mann so busy ist, wurden es ein paar Kaffee und zwei Kebekuss-Shots. Das wird er Euch irgendwann erklären müssen, wenn er sich dafür bereit fühlt, sein Gulity-Foto-Pleasure öffentlich zu machen 😉

Auf das DNA-Kollektiv bin ich tatsächlich erst letztes Jahr gestoßen, weil Voigtländer eine groß angelegte Video-Kampagne auf Instagram spielte, die ich tatsächlich sehr sehr gut fand. Seitdem folge ich den Jungs und Mädels. Lose verabredet hatten wir uns schon länger, jetzt war es dann endlich soweit. Ich war eigentlich davon aus gegangen, dass ich eher in Heidelberg bin, als Niko in Köln. Aber es kam anders.

Also saßen wir hier im Studio und philosophierten. Über die Fotografie, Comedy und Bildbände. Ich zeigte ihm Fotobücher, was sich langsam zu meinem persönlichen Gulity-Pleasure entwickelt. Waren schöne Stunden mit Niko, hab ganz vergessen, wie schön es sein kann, den ein oder anderen Menschen aus dem Internet auch im echten Leben kennenlernen zu dürfen.

Weil Niko mit seiner Leica so ziemlich alles dokumentiert und in Stories auf Instagram veröffentlicht, gibt’s jetzt sogar seit langem mal wieder ein paar Fotos aus dem Studio, wo auch ich drauf bin. Verrückt. Habe ja mit jedem Jahr mehr Respekt vor den Kollegen, die es schaffen über einen langen Zeitraum alles zu dokumentieren. In erster Linie, weil ich mich an diesen Bildern erfreue, von Jahr zu Jahr aber immer weniger „Privat“ fotografiere. Ich rechtfertige das immer damit, dass ich ja mal ein Buch aus solchen Fotos gemacht habe, und damit die maximale Verwertbarkeit von solchen „Alltagsaufnahmen“ erreicht habe, trotzdem kann ich mich der Faszination solcher Erinnerungen nicht gänzlich entziehen.

Niko ist ein dufter Typ, lasst ihm mal einen Like da. So würde ich das ganze als kurzes Fazit zusammenfassen. War hoffentlich nicht der letzte Kaffee, wobei ich trotzdem das Kölsch bevorzugt hätte. Grüße gehen raus.

Mit Immo Fuchs in Berlin

Fotografie 8. September 2020

Es war Mittwoch in meiner Erinnerung, als Immo und ich in unseren Studios zusammensaßen und über unsere Pläne für 2019 philosophierten. Relativ spontan hatte Immo entschieden, am Freitag eine freie Strecke mit Caro Lossberg in Berlin zu produzieren. (Seinen kleinen Blogpost zur Produktion könnt ihr drüben bei ihm lesen) Wir beide sind keine großen Karnevalsfans. Also Immo und ich. Nicht Caro und ich. Nach unseren ausufernden Konferenztischphyschologie fragte er, ob ich nicht mitkommen will. Ein paar Tage raus. Ich meinte in meiner zurückgewonnenen Abenteuerlust: Na klar, aber dann mach ich auch ein paar Making-Of’s. Immo war einverstanden.

Es war sowieso schon lange überfällig, dass ich Immo mal über die Schultern schaue. Ich glaube, ich kenne niemanden im Bekanntenkreis so lange wie Immo, ohne dass auch nur mal für einen Tag gemeinsam unterwegs waren. Also viel die Entscheidung sehr einfach. Er hatte für die kleine Produktion sein Kapstadt-Team bestehend aus Joy Fischer (Produktion) und Sabine Szekely (MakeUp-Artist) reaktiviert.

Dass es dann in Köln viel wärmer sein sollte, als in Berlin stand nicht auf dem Plan. Also hieß es im kalten Berlin improvisieren. Bei 5 Grad und leichtem Wind, sind die Knochen auch bei der dicksten Jacke irgendwann durch. Aber was beschwere ich mich, den härtesten Job hatte schließlich Caro in ihren sommerlichen Outfits von Stylistin Natalia Witschke. Also wurden zwischendurch kleine Aufwärmpausen im Auto eingelegt. Den Rest der Zeit versuchte ich ein paar Making-Of’s zur machen und irgendwie behilflich zu sein. Mal die Jacke halten, mal die Kamera. Als Belohnung gab’s Einblicke in Immos Arbeits- und Herangehensweise. Umso gespannter bin ich auf die finalen Bilder von ihm, die ihr schon bald drüben bei Immo finden werdet. Am besten schaut ihr mal auf Instagramvorbei.

Den Abend nach dem Shooting verbrachten wir im Beuster in Neukölln. Ein schöner Laden. Genau dort, wo ich vor ein paar Jahren das erste Mal die Jungs von KLAN getroffen und fotografiert habe. Aber das ist eine andere Geschichte. Vielleicht dazu irgendwann auch mal mehr. Wir werden sehen. Die restliche Zeit gabs Moscow Mule und Pils in der Ä Stube. Zusammen mit Immos Agenturkollegen Cem Guenes, den ich nun endlich nach 3 Jahren persönlich kennenlernen durfte. Allein dafür, hat sich die Reise nach Berlin natürlich schon gelohnt. So, und jetzt entlasse ich Euch aus meinem Textgeschwafel in die Making-Of Bilder.

Fotograf: Immo Fuchs
Produktion: Joy Fischer
MakeUp-Artist:Sabine Szekely
Model:Caroline Lossberg
Styling: Natalia Witschke

Studio Update

Ein kleines Studio Update

Allgemein 8. September 2020

Nach nun fast 4 Jahren im Studio wurde es Zeit für eine weitere Veränderung. Schon im ersten Winter nach meinem Einzug habe ich mir vorgenommen die Außenwand in der unteren Studio-Fläche zu dämmen. Während es im Sommer im ganzen Studio ordentlich warm ist, zieht im Herbst und Winter ein merklicher Zug durch die untere Ebene. Das mag nicht nur an den Oberlichtern aus Doppelstegplatten liegen, sondern auch an der rudimentären Bauart, die diese Künstlerhäuser wie das Quartier am Hafen überhaupt erst finanziell ermöglichen. Für mich bisher auch kein Grund zur Beschwerde, denn so konnte ich nun die Wand nach eigenem Ermessen gestalten und auf meine Bedürfnisse anpassen. Ich sage nur Netzwerksteckdosen und Strom.

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