Das waren die Offenen Ateliers 2021 in Köln

Offene Ateliers 2021 in Köln

Ein weiteres Wochenende der Offenen Ateliers in Köln liegt hinter uns. Nachdem die Veranstaltung letztes Jahr von uns eher obligatorisch ohne großen Aufwand und Einladungen mitgemacht wurde, hingen dieses Jahr wieder ein paar Arbeiten.

Und erstaunlicher Weise, haben sich trotz Corona-Pandemie dieses Jahr spürbar mehr Menschen auf den Weg durch das Quartier am Hafen gemacht als in den letzten Jahren. Der Hunger nach Kunst scheint in der Pandemie gewachsen zu sein.

Und so kann ich jetzt auf ein erstaunlich gelungenes Wochenende zurückblicken. Im Fuchsbau.Studio gegenüber hingen Immo und ich unsere Arbeiten auf. Im Chips & Champagner Clubhause bei uns gab es kalte Getränke für den Weg durch das Haus. Wir sahen einige bekannte Gesichter nach langer Zeit wieder, viele Freunde schauten auf das ein oder andere Kaltgetränk zurück und einige neue Gesichter durften wir kennenlernen.

Es war ein ziemlich entspanntes Wochenende und es tat unfassbar gut, mal wieder mit eigenen Arbeiten dabei zu sein. Während Immo übrigens eine kleine Auswahl seiner Beauty Fotografien zeigte, nutzte ich die Chance ein paar Analogaufnahmen meiner kürzlichen Engadin-Reise zu zeigen und das Projekt ein bisschen genauer vorzustellen. Was es mit meinem Engadin Buch-Projekt auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen.

Kurze Frage, was ist daran Kunst?

Besucherfrage bei den Offenen Ateliers

Für die Rahmung der Fotografien nutzte ich alte Glasrahmen meiner Großeltern. Die hingen früher im ganzen Haus verteilt, vornehmlich mit Fotos ihrer Enkel. Jetzt zeigten sie ein Wochenende lang meine Analogfotos aus dem Engadin, die ich an den Orten machte, wo schon mein Opa mit seiner Analogkamera die Familienreisen 1983 dokumentierte.

Darum druckte ich auch zwei alte Analogfotos meines Großvaters aus auf denen er meine Oma in den Bergen des Engadins dokumentiert hatte und hing sie zwischen meine eigenen Bilder. Einem einzigen Besucher viel das über das gesamte Wochenende auf. Vielleicht war es aber auch der einzige, der den Text neben den Bilden gelesen hatte 🙂

An dieser Stelle also auch nochmal einen großen Dank an alle, die am Wochenende vorbeigeschaut haben, vor allem über die Menschen, die ich Pandemie bedingt schon fast zwei Jahre nicht mehr gesehen habe, habe ich mich besonders gefreut.

Nächstes Jahr sind wir sicher wieder bei den Offenen Ateliers in Köln dabei. Mit neuen Inhalten und neuen Konzepten. Ich freu mich drauf.

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