Ein Besuch der Segantini Hütte mit der Fuji GA645 Wide

Segantini Hütte mit der Fuji GA645 Wide

Vor ein paar Tage erzählte ich hier von meinem etwas anderen Buchprojekt im Journal und der damit verbundenen Produktionsreise in die Schweiz. Auch wenn die digitalen Fotos für das Projekt mehr bedeutet haben, habe ich auch ein paar Analogkameras im Schlepptau gehabt. Darunter auch die Fujifilm GA645 Wide. Ich wollte unbedingt herausfinden, wie sich Bergpanoramen im Mittelformat auf der Fuji schlagen.

Inzwischen sind die Filme von MeinFilmLab zurück und ich kann euch etwas davon zeigen und hier für mich verewigen.

Unter anderem zur Segantini Hütte schleppte ich die GA645 mit und schoss einen meiner Farbfilme voll. Eins genoss der Maler Segantini den Ausblick aus der kleinen Hütte und ließ sich vom Licht des Engadins für seine Gemälde inspirieren. Wenn ich mir die Fotos jetzt ein paar Wochen nach dem eigenen Besuch so anschaue, kann man die Motivation Segantini’s gut nachempfinden. Das Alpenpanorama, der Blick auf die Seenplatte von St. Moritz.

All das hat eine beeindruckende Wirkung und Anziehung. Auf den Analogfotos noch ein bisschen mehr, als bei den seelenlosen Digitalfotos.