Ikea Katalog 2013 auch als App

Nun ist es also so weit. Vor ein paar Tagen kündigte Ikea offiziell seinen nächsten Katalog in einer mobilen Version als App an. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis das Möbelhaus die neuen mobilen Medien auch für sich nutzt. Wahrscheinlich hat man die letzten Jahre bereits fleißig an der Umsetzung und Optimierung gearbeitet.Read more


Josh Keyes

Das, was ihr hier jetzt seht, und was euch hoffentlich auch einige Minuten beschäftigen wird, sind die Acryl-Gemälde von Künstler Josh Keyes. Dessen genau Intention ist kaum zu erkennen, schließlich wirken seine Bilder dafür auf den ersten Blick zu surreal. Beschäftigt man sich jedoch intensiver, fällt auf, dass ein kritischer Unterton zu jedem Bild dazugehört. Zentral lässt sich vor allem die Natur und unser Umgang mit der ihr charakterisieren.

Geboren wurde Josh Keyes in Tacoma, Washington. 1992 machte er seinen Abschluss am School of Art Institute in Chicago, bevor er 1998 noch einen an der Yale University hinterher legte. Momentan lebt und arbeitet er in Portland, Oregon.

Josh Keyes‘ style is reminiscent of the diagrammatic vocabulary found in scientific textbook illustrations that often express through a detached and clinical viewpoint an empirical representation of the natural world. Assembled into this virtual stage set are references to contemporary events along with images and themes from his personal mythology. Josh Keyes‘ work is a hybrid of eco-surrealism and dystopian folktales that express a concern for our time and the Earth’s future.

via booom | (c) all images josh keyes


Danke Spotify

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Es ist einmal an der Zeit danke zu sagen. Danke an all diese nerdigen Entwickler, die uns unser Leben der Privilegierten so viel schöner machen. Zum Beispiel die Jungs von Spotify. Ich könnte sie küssen! Durch ihre Arbeit wurde mein musikalisches Leben geschätzte 2000% besser. Ich kann fast jedes verfickte Musikstück dort hören! Kostenlos. Ohne Ladezeit! Selbst bei meinem DSL1000 streamt die Software immer(!) problemlos. Das ist geil. Wenn mir ein Künstler ausgesprochen gut gefällt, kauf ich mir sein Album bei iTunes. Oder Saturn. Oder Amazon. Oder MediaMarkt oder wo auch immer und kann es in der selben Software abspielen. Das ist geil! Ich seh was meine Freunde von Facebook hören und kann ggf. sogar posten, was ich gerade höre. Automatisch. Das ist cool. Außerdem kann ich auch last.fm direkt bei Spotify einklinken und so schon seit x Jahren meinen Musikgeschmack archivieren. Das ist auch geil.

Wenn ich jetzt noch über Spotify Musik kaufen könnte, bis es überall auf der Welt flächendeckendes Datennetz für Mobiltelefone gibt und es gültige Datenflatrates für die ganze Welt gibt, könnte ich glücklich sterben. Spotify sitzt übrigens in Schweden. Genauer: Stockholm. Somit also nicht verwunderlich, dass es geil ist.

Bis dahin kann ich mich erst einmal nur bedanken. Danke. Danke. Danke!

PS: Seit Spotify scheiß ich auch auf die GEMA Mafia und IPChanger! Und das ist wirklich viel Wert.


Teufel

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Wo sind die Legenden?

Sie stehen schon sein einem halben Jahrhundert auf der Bühne. Und wollen trotz ihres beachtlichen Alters von 70 Jahren einfach nicht aus dem Musikgeschäft verschwinden, im Gegenteil: Neue Tour und neue Platte sind geplant. Die Rolling Stones feiern derzeit ihr 50-jähriges Bandbestehen und beweisen, (Achtung, Wortwitz) dass ein rollender Stein kein Moos ansetzt. Sie sind eine Koryphäe im Musikgeschäft und das nicht nur aufgrund ihres Alters, sondern weil sie echte Musiklegenden sind, echte Stars. Und man fragt sich: Warum entstehen in unserer Zeit keine wahren Musikgrößen mehr? Nur mit dem Alter kann es nicht zu tun haben, denn schließlich haben zum Beispiel sowohl Michael Jackson mit „Thriller“ als auch Madonna mit „Madonna“ im Alter von 24 Jahren eines ihrer erfolgreichsten Alben herausgebracht. Zwar machen derzeit Jungstars wie Justin Bieber oder Miley Cirus Erfolgszahlen – aber leider ohne Tiefgang.

Austauschbare Eintagsfliegen

Heutzutage scheint es so etwas nicht mehr zu geben. Inflationär produziert die TV-Musik-Maschinerie Boygroups, Girl-Bands und einmalige Superstars – deren versprochenes Talent leider allzu oft nicht einmal auf einer Stereo Anlage von teufel.de so richtig zur Geltung kommt. Eins muss man ihnen lassen: Sie sind enthusiastisch, geben ihr Bestes, wollen unterhalten. Doch dabei wächst ein leiser Zweifel: Wer sich beim Singen dermaßen anstrengen muss, um zu überzeugen – ist der wirklich ein Musikstar? Und zumeist bestätigt sich der Verdacht, wenn die vermeintlichen Superstars nach ein bis zwei Jahren von der Bildfläche verschwinden. So werden großgehypte Sänger wie zum Beispiel Bruno Mars oder Duffy schnell zu musikalischen Eintagsfliegen.

Zu Unrecht unentdeckt

Dagegen kommen viel zu viele wahre Jungtalente in der breiten Öffentlichkeit zu kurz, wie beispielsweise die Gänsehaut-Soulsängerin Y’akoto. Doch es gibt wie immer auch erfreuliche Hoffnungsschimmer: Wer zum Beispiel starke Sänger wie Beyonce, Adele oder Katie Melua einmal live erlebt hat, der kann hoffen, dass ihre Stimme auch in 50 Jahren noch zu hören sein wird.
Doch gilt es erst einmal abzuwarten, wann wieder ein wahrer Kultsänger auftaucht, bei dem einem buchstäblich die eigenen Kopfhörer aus den Ohren fliegen – und der auch länger als nur ein paar Jahre bei seinem Metier bleibt.

[Dieser Post ist eine Anzeige, ImageCredits:(c) notsogoodphotography at flickr.com]


Nick Schmidt

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Für die nicht offizielle Kategorie „Made in Germany“ heute eine klitzekleine Auswahl an wunderschönen Arbeiten vom deutschen Illustrator Nick Schmidt. Die fünf gezeigten Werke stammen aus seiner Tattoo Serie bzw. seiner Facebook-Fanpage. Ansässig ist Nick übrigens in Düsseldorf und in seinem behance-Profil findet ihr noch eine weitere großartige Serie zum Thema Zensur. Ein Klick lohnt sich. Wirklich!

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via llgd | (c) all images nick schmidt


Fashion-Illustrations by Floyd Grey

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Fashion-Fotografie findet sich auf diesem Blog inzwischen ja doch recht häufig. Nun liefert Floyd Grey den besten Beweis, dass Illustrationen echter Fotografie in nichts nachstehen. Gekonnt setzt der digitale Künstler Szenerien aus der Fashion-Welt um. Mit bürgerlichen Namen heißt Floyd Grey scheinbar Chun Fui Ng und wurde 1990 in Malaysia geboren. Das geht zumindest aus seinem deviantART Account hervor.

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via lookslikegooddesign | (c) all images floyd grey


Stylespion Relaunch

Ansage an Euch: Der Stylespion hat seinen Blog einem Facelift unterzogen und auch ein neues Fotografie Portfolio in die Webwelt gesetzt. Obwohl das neue Layout bei mir an einigen Stellen ein wenig zickt, freue ich mich, dass der Mann wieder aktiv ist! Yeah. Kai hatte mich übrigens mit einem Interview im Magazin des Kölner Stadt Anzeigers zum Bloggen motiviert und fand Platz in meiner Facharbeit zum Thema Web 2.0.

Er freut sich drüben sicher auch über Feedback von Euch zum neuen Design.

 

 


Amelia Fais Harnas

Hauptsächlich mit Wein erschafft Amelia Fais Harnas diese Portraits auf weißen Tischtüchern. Um den Gesichtern eine Form zu gegeben und den Wein kontrollieren zu können, nimmt Amelia Wachs zur Hilfe. Damit gelingen ihr wirklich erstaunlich detaillierte Portraits auf dem Tischtuch zu hinterlassen.

via ignant | (c) all images amelia fais harnas


Massimo Carnevale

Massimo Carnevale

Mit Sicherheit kommt Euch das ein oder andere Motiv von Massimo Carnevale bekannt vor. So sollte es auch sein.Der Italiener lässt sich nämlich von großen und weltbekannten Filmen inspirieren und erzeugt seine ganz eigene Kunst aus den Schlüsselszenen im Film. Seine Illustrationen sind dabei so detailiert, dass man gleich auf Anhiebt erkennt, um welchen Film es sich handelt. Trotzdem schafft er es, seinen Werken durch seinen ganz eigenen Stil eine gewisse Dynamik zu verleihen. Wirklich beeindruckende Kunst. Für Filmfans sowieso.

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via vectroave, mcwinkel | (c) all images massimo carnevale


Sydney International Food Festival

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Zur Bewerbung des diesjährigen Sydney International Food Festival hat sich die AGentur WHYBIN/TBWA eine wirklich gelungene Kampagne einfallen lassen. Aus landestypischen Zutaten wurden die jeweiligen Nationalflaggen nachgestellt und dann für die Kampagne fotografiert. Entstanden sind wirklich tolle Motive und schöne Plakate. Dieses Jahr findet das Festival übrigens vom 1 bis 31 Oktober statt und widmet sich dieses Jahr besonders der italienischen Küche. Bei den schönen Bildern dürfen wir Muttis Satz aber keinesfalls vergessen. „Mit Essen spielt man nicht!“.

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via welikethat