
Es gibt ein neues Bloss nichts über Blogs, welches gleichzeitig auch eine Premiere darstellt. Nachdem wir mit den We Like Thats bereits zwei Personen gleichzeitig gefeatured hatten, folgen mit Patrick, Nadine und Sebastian nun erstmals 3 Personen in einer Bloss nichts über Blogs Folge. Das hat einen einfachen Grund, die Drei arbeiten nämlich gemeinsam an dem wunderbaren Blog/Magazin Desgin Made in Germany und gelten als hauptverantwortlich für den lesenswerten Platz von dmig im Internet.
Deine größte Passion…?
Patrick Marc Sommer: tiefschwarzer Kaffee und Typografie
Nadine Roßa: Typografie, Kaffee und Schokolade
Sebastian Waters: Ich mag Fußball. Ich würde es nicht als Passion bezeichnen, aber von selbst spielen
über Stadionbesuche, Fernsehübertragungen bis hin zu Videospielen mag ich‘s.
Wo würdest du gerne hinreisen?
Patrick Marc Sommer: Asien
Nadine Roßa: Auf meiner »Places-to-go«-Liste ganz weit oben stehen noch: Südamerika, Japan, Indien und Russland.
Sebastian Waters: Ich hab bislang nur Europa und die US-Ostküste gesehen, daher wäre San Francisco
und Asien meine nächsten Ziele. Ich wollte eigentlich immer schon mal nach Japan.
Worin bist du deiner Meinung nach komplett talentfrei?
Patrick Marc Sommer: Mathematik
Nadine Roßa: Sämtliche Ballsportarten.
Sebastian Waters: Mir wurde grad gesagt, dass das auf Kochen zutrifft. Liegt aber wahrscheinlich eher
daran, dass es andere besser können und ich lieber essen gehe oder Essen bestelle.
Wofür gibst du das meiste Geld aus?
Patrick Marc Sommer: für Essen
Nadine Roßa: Für Schnickschnack wie Mädchenkram und Designgedöns.
Sebastian Waters: Kaffee (relativ gesehen zumindest)
Deine überflüssigste Anschaffung?
Patrick Marc Sommer: sinnlose Apps, die man mal eben schnell gekauft hat.
Nadine Roßa: Manchmal kaufe ich zu schnell Bücher (vor allem Design-Bücher), weil ich sie toll finde und glaube sie besitzen zu müssen. Und dann schaue ich doch viel zu wenig rein.
Sebastian Waters: Ich würde behaupten, ich kaufe tatsächlich nur bewusst Dinge, die ich brauche (oder
zumindest meine zu benötigen).
Dein(e) Lieblingsfilm/TV Serie?
Patrick Marc Sommer: Da gibt es eigentlich keine. Ich sehe fast gar kein Fernsehen mehr. Nur ab und an mal Tatort.
Nadine Roßa: Das wechselt, aber aktuelle Favoriten sind »How I met your mother« (Obwohl ich mir nach 7 Staffeln langsam denke: »Man, wann trifft er sie endlich!«), »Modern Family« und »Homeland«.
Sebastian Waters: Wenn es nicht nur eine Serie sein muss: Californication, Mad Men, The Office, Homeland, Boardwalk Empire, Entourage…
Wann schaltest du um oder verlässt das Kino?
Patrick Marc Sommer: Bei langweiligen Filmen.
Nadine Roßa: Bei all diesen Pseudo-Reality- und Immer-wieder-gleichen-bloß-keine-Innovation-Casting-Shows.
Sebastian Waters: Bisher nicht wirklich passiert. Ich gucke aber auch selten bis nie einfach nur so TV.
Wohin ziehst du dich am liebsten zurück?
Patrick Marc Sommer: ins Bett!
Nadine Roßa: In mein Bett.
Sebastian Waters: in meine Wohnung
Wann kannst du am besten abschalten?
Patrick Marc Sommer: beim Sport oder mit guter Musik.
Nadine Roßa: Bei einem Bier oder beim Laufen.
Sebastian Waters: wenn ich so müde bin, dass ich im sitzen oder stehen einschlafe.
Was kannst du auf den Tod nicht leiden?
Patrick Marc Sommer: Unehrlichkeit
Nadina Roßa: Hintergangen zu werden.
Sebastian Waters: Neid, Verleumdung und Unwahrheiten.
Deine größte Vision?
Patrick Marc Sommer: Weltfrieden
Nadine Roßa: Weltfrieden. Ernsthaft.
Sebastian Waters: ———————–
Was ist dir zuletzt kaputt gegangen?
Patrick Marc Sommer: die Waschmaschine.
Nadine Roßa: Die Glühlampe in meinem Kühlschrank.
Sebastian Waters: Ein Weinglas in der Spülmaschine



Was war die beste/dümmste Entscheidung in deiner Karriere?
Patrick Marc Sommer: Selbständigkeit
Nadine Roßa: Ich könnte keine Entscheidung als dumm bezeichnen, ich bereue bisher nichts. Im Gegenteil, jeder Schritt hat sich bisher richtig angefühlt und soweit auch als richtig erwiesen. Wir werden sehen wo es hingeht.
Sebastian Waters: etwas selbst zu probieren und meinen eigenen Weg zu gehen.
Welches Buch ließt du gerade?
Patrick Marc Sommer: Die Steve Jobs Biografie
Nadine Roßa: Außer im Urlaub höre ich Bücher fast ausschließlich. Das letzte war »Lagerfeuer« von Julia Franck, das nächste wird »Die Korrekturen« von Jonathan Franzen sein
Sebastian Waters: aktuell lese ich eigentlich nur unregelmäßig RSS-Feeds und die Brand Eins. Das letzte Buch war „A Whole New Mind: Why Right-Brainers will rule the Future“ und
„The Lean Startup“.
Wem wolltest du schon immer etwas sagen, hast dich aber nie getraut?
Patrick Marc Sommer: /
Nadine Roßa: Das ist schwierig. Ich bin, denke ich, schon sehr offen. Aber manchmal sagt man sicher bestimmte Sachen nicht, um Leute nicht zu verletzten. Das würde ich aber nicht als »nicht trauen« bezeichnen …
Sebastian Waters: ich bin bei Entscheidungen selbst oft zu zögerlich, aber „nie getraut“ gibt‘s wiederum auch nicht.
Was entlockt dir jedes Mal aufs Neue ein „Wow ist das geil?“
Patrick Marc Sommer: gute laute Musik & gutes Design.
Nadine Roßa: Gelungene Typografie und gutes Essen. In der Reihenfolge.
Sebastian Waters: Tatsächlich einige Arbeiten, die ab und an auf designmadeingermany auftauchen
Was bedeuten Medien für dich?
Patrick Marc Sommer: Sehr viel aber noch lange nicht alles.
Nadine Roßa: Medien sind ein Kommunikationskanal, um Informationen für eine breite Masse aufzubereiten. Für mich bedeuten sie Zugang zu dem, was um mich herum aber nicht in meinem direkten Umfeld passiert. Medien bedeuten aber auch Meinungsgestaltung.
Sebastian Waters: Medien sind die Schnittstelle der Kommunikation. Ein Interface in verschiedener Form, Ausprägung, Stil um zwischen Menschen eine Information zu übermitteln, zu
bearbeiten und abzurufen. Medien gestalten unseren Alltag und sind essentiell für unsere heutige Wissensgesellschaft.
Was war der mieseste Job, den du je gemacht hast?
Patrick Marc Sommer: Inventur in einem Kaufhaus
Nadine Roßa: Puh, so richtig mies war keiner. Aber manchmal gibt es schon Momente in denen man sich fragt, warum man bestimmte Jobs angenommen hat … Ich glaube aber das gehört zum Berufsalltag.
Sebastian Waters: Ich hatte bisher tatsächlich das Glück, dass ich nichts machen musste, was mir nicht gefiel oder in irgendeiner Art und Weise „mies“ war.


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