Leonie ist der kreative Kopf hinter dem Firmenblog des Modelabels Conley’s. Außerdem ist sie auch maßgeblich für das regelmäßig erscheinende Lifestyle-Magazin von Conley’s verantwortlich. Sie hängt also praktisch den ganzen Tag mit Leuten wie Paul Ripke, Felix Krüger und Lina Tesch rum. Nebenher schreibt sie noch auf ihrem eignen Blog und spendet der Internetwelt einen kleinen Einblick in ihr Leben zwischen Fashion & Lifestyle. Das tolle Foto stammt übrigens von Lina Tesch.
[textcontent]
Deine größte Passion…?
Leben!
Wo würdest du gerne hinreisen?
Die Frage ist wohl eher, wo würde ich nicht gerne hinreisen! Ich liebe es zu verreisen, Menschen, Kulturen und Orte kennen zu lernen. Momentan steht Thailand recht weit oben auf meiner Liste, dicht gefolgt von Bali
Worin bist du deiner Meinung nach komplett talentfrei?
HA! Auf jeden Fall darin, länger als eine Woche Ordnung, egal wo, zu halten … Ich bin der Chaot bei meinen Freundinnen
Wofür gibst du das meiste Geld aus? Vergnügen!
Sprich: Reisen, Essen, Geschenke machen, Ausgehen und Klamotten. Ach ja und Taxi – ich bin einfach zu oft zu spät dran
Deine überflüssigste Anschaffung?
Oh da gibt es einige Sachen. Alle bauchfreien Tops – die sehen toll aus, ich trage sie aber einfach nicht – die Teile muss man ja auch tragen können, ich kann das definitiv nicht! Einen Mixer habe ich mir gekauft, vor Jahren, tolles Teil, leider noch immer verpackt und schon 2 Mal umgezogen.
Dein(e) Lieblingsfilm/TV Serie?
Film: Wicker Park, Das Geisterhaus (Buch noch besser), Leon der Profi; Serie: Californication, New Girl, Grey’s Anatomy
Wann schaltest du um oder verlässt das Kino?
Wenn der Film mich langweilt.
Wohin ziehst du dich am liebsten zurück?
Wenn ich mich zurück ziehe, dann sind das meine eigenen 4 Wände – keine Person kann mich dann da raus bewegen.
Wann kannst du am besten abschalten?
Bei meinen Eltern auf der Terrasse oder mit Freunden, abends, egal wo bei ein oder mehr Gläsern Wein und einem guten Essen. Manchmal auch einfach alleine zu Hause vor der Glotze.
Was kannst du auf den Tod nicht leiden?
Unterschwellige Anschuldigungen und Vorwürfe – insgesamt machen mich unehrliche Menschen wütende bzw. wenn mich jemand für blöd verkaufen will. Direkt raus, vielleicht auch Streit riskieren, aber ehrlich sein, dass ist immer die beste Lösung!
Deine größte Vision?
Das kann ich gar nicht genau sagen, ich finde es passieren immer so viele neue Dinge gleichzeitig, die Vision verändert sich von Tag zu Tag. Meine Vision, für mich und mein Leben, irgendwann etwas Eigenes zu haben, wovon ich gut leben kann! Noch wichtiger ist es aber, glücklich sein, zufrieden sein, jemanden zu haben den man toll findet – irgendwann bestimmt eine Familie. Zusammenfassend: Glücklich sein/bleiben, ist wohl meine Vision. Für die Welt wäre meine Vision … Weltfrieden natürlich
Was ist dir zuletzt kaputt gegangen?
HAHA die beste Frage die mir je in einem Interview gestellt wurde – mir geht nämlich so ungefähr jeden Tag was kaputt. Heute Morgen erst bin ich auf einen meiner Lieblings-Armreifen getreten – kaputt!
Was war die beste/dümmste Entscheidung in deiner Karriere?
Die beste Entscheidung: Nie darauf zu hören was andere gesagt haben, wenn sie der Meinung waren es würde niemals klappen. Meine dümmste Entscheidung … hmm gilt zu definieren, was wirklich dumm ist. Manchmal entpuppen sich die größten Dummheiten, als die besten Entscheidungen. Aber um Deine Frage zu beantworten, dumm war es vielleicht mich am letzten Produktionstag in Kapstadt an den Strand zu legen ohne Sonnencreme und dann einen Tag später 13 Stunden auf dem verbrannten Ar*** zu sitzen. Paul meinte damals (Dezember 2011) er hätte so etwas rotes noch nie gesehen.
Welches Buch ließt du gerade?
Die Frau im Mond von Milena Agus
Wem wolltest du schon immer etwas sagen, hast dich aber nie getraut?
Das sage ich der Person wenn ich sie wieder sehe.
Was entlockt dir jedes Mal aufs Neue ein „Wow ist das geil?“
Ein blutroter Abendhimmel. Die Lichtüberflutete Küste vor Camps Bay. Stimmungen im Allgemeinen können das Schönste für mich sein – Licht, Musik, Erinnerungen oder Menschen in meiner Umgebung.
Was bedeuten Medien für dich?
Für mich im privaten Sinne, Glück! Im allgemeinen Sinne: Öffentlichkeit, Voyeurismus, Selbstvermarktung, Aktualität, Spannung, Emotion, Arbeit, Stress, Schein, Leidenschaft, Vergänglichkeit, Spaß!
Was war der mieseste Job, den du je gemacht hast?
Ich habe zu Schulzeiten in einer Bar gearbeitet, allerdings nur einen Abend. Der Grund dafür, meine Freundinnen kamen, um mich zu unterstützen (so weit so gut) ihre Unterstützung lag aber eher darin, mir die Smirnoff-Bar auszutrinken, dafür aber nichts zu bezahlen – ich dachte, ach die paar Fläschchen, dass sollte drin sein. War es leider nicht und ich musste ordentlich drauf zahlen. Meine Mädels fanden es lustig – ich weniger. Das war der 1. und letzte Tag dort …







Letzte Kommentare