Hej,

mein Name ist Ben und ich bin Blogger, Publizist, Aggregator und Fotograf. Ich liebe gutes Design, schöne Fotografie, tiefgängige Filme, bewegende Musik und inspirierende Menschen. Hier veröffentliche ich meine meine Sicht auf die Dinge. Ich hoffe du findest Inspiration für dein eigenes kreatives Schaffen. Schön, dass du hier bist.

Myphotobook

Es war einmal…

Manche kennen es noch. Das Fotografieren, so wie es früher war. Man brauchte Filmrollen, die man erst manuell in die Kamera stecken musste. Damit war man mit einem Kontingent von etwa 30 Fotos ausgerüstet. Wenn man ein bisschen Glück hatte, auch etwas mehr. Und das Fotografieren selbst war eine Herausforderung: während heute die Menschen bei so gut wie jeder Veranstaltung ihre Digitalkameras hervorholen und um die Wette knipsen, musste man beim analogen Fotografieren seine Bildwahl gut bedenken – schließlich war die Anzahl begrenzt und vor allem: man wusste nie, wie das Bild hinterher aussehen würde. Und dann brachte man stolz seine Filmrolle in einer kleinen Dose zur Drogerie, um sich dann 3 Tage später vom Ergebnis überraschen zu lassen. Diese Zeiten haben sich geändert. Heutzutage wird fast nur noch digital fotografiert – was unbestreitbar viele Vorteile hat: man kann sich ausprobieren, tolle Effekte einbauen, kann das gleiche Motiv zur Perfektion bringen und vor allem – es steht einem gefühlt ein unendlicher Speicherplatz zur Verfügung. Doch viele der leidenschaftlichen Fotografen stehen damit vor einem großen Problem: Was tun mit der Masse an Bildern? Leider darben viele digitale Fotos ein unbeachtetes Leben in den Tiefen des Computers – wenn man sie mal nach langer Zeit wieder entdeckt, freut man sich über schöne Erinnerungen. Es lohnt sich also, seine schönsten Fotos aktiv aufzubereiten und sichtbar zur präsentieren. Dabei gibt es viele Möglichkeiten.

Erinnerungen sichtbar machen

So sind besonders Urlaubsfotos dafür geeignet, sie in einem Buch zu sammeln und vielleicht mit passenden Kommentaren zu versehen. Man muss die Fotos jedoch nicht erst alle einzeln ausdrucken und mühselig in ein Album einkleben. Wer seine Urlaubssammlung einfacher gestalten will, kann an dieser Stelle ein Fotobuch entwerfen und sich bei Größe, Layout und Design kreativ betätigen. Eine zweite Idee für die Verwendung digitaler Fotos sind personalisierte Geschenke. Sie bringen frischen Wind in die Geschenke-Tradition: denn wie wäre es statt mit dem üblichen Blumenstrauß zum Muttertag mal mit einer Tasse mit dem eigenen Babyfoto? Oder statt dem Restaurantbesuch für den Liebsten mit einem bedruckten Kissen? Oder man kann den Großeltern das ganze Jahr über eine Freude bereiten und aus den Fotos ihrer liebsten Enkel einen Kalender gestalten auf myphotobook.Die schönsten Erinnerungen müssen also nicht in der digitalen Speicherkammer verstauben, sondern können mit ein wenig Phantasie für viel Freude sorgen.

Die Philosphie des Bilderdrucks noch einmal passend erklärt von Martin:
 

[Dieser Post ist eine Anzeige, ImageCredits: lindsayÎ'lachance on Flickr]

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