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Marwencol
04.09.2011 | 0 Kommentare

Mark Hogancamp hatte gerade eine Bar besucht, als er von einigen Jugendlichen attackiert und zusammengeschlagen wurde. Seine Kopfverletzungen waren so schwer, dass er das Leben erst wieder neu lernen musste. Auch seine Erinnerungen wurden zum größten Teil gelöscht. Da er vom Gesundheitssystem keine adäquate Hilfe erwarten konnte, fing er an seine eigene Fanastasiewelt aufzubauen. Aus Puppen und anderen Miniaturgegenständen erschafft er Marwencol. Diese Welt ist so beeindruckend realistisch, dass es jetzt einen großartigen Dokumentationsfilm über sie, Mark und seine eigene Therapie gibt! Ganz dem Motto: Wenn Kunst zur Therapie wird.

via fstoppers.com

 

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