
Diese 3D-Porträts von Andrew Myers haben es wirklich in sich. Zum einen sehen sie verdammt gut aus, zum anderen steckt verdammt viel Arbeit in ihnen. Dabei ist die Vorgehensweise immer gleich: Er malt sein Porträt auf der Sperrholzplatte vor, beklebt den Hintergrund mit Telefonbuch-Seiten aus der Region des Models, bohrt an die 8.000- 10.000 Löcher und schraubt anschließend entsprechend viele Schrauben ein. Dabei variiert er stets in Höhe und Tiefe. Zuletzt werden die Schrauben bemalt, um dem Kunstwerk den letzten Schliff zu geben. Dabei verzichtet er komplett auf Software oder andere Hilfsmittel, alles entsteht manuell! Beeindruckend, oder? Die Ergebnisse seht ihr hier.





via ignant.de | © all images andrew myers
Kommentar schreiben