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Filesharing via dropbox.com
01.06.2010 | 1 Kommentar

Wer kennt das nicht? Eben mal schnell zur Arbeit oder zur Schule, dann guckt man in die Tasche und merkt man hat den USB-Stick vergessen. Blöd nur, wenn man genau an dem Tag etwas abliefern muss. Das dachte sich auch Drew Houston, der 2007, in Zusammenarbeit mit Arash Ferdowsi den Internetservice Dropbox entwickelt hat. Das Prinzip ist simpel: Im Internet wird auf einem Server ein Account erstellt. Mit diesem Account können Dateien hochgeladen und auf einer “Festplatte im Netz” abgelegt werden.

Der Clue: Alle Dateien, die man in seinem Dropbox-Folder ablegt bzw. hochlädt, können von überall aus der Welt abgerufen werden. Vorausgesetzt, man hat Zugang zum Internet. Zusätzlich kann man auf dem eignen PC einen Dropbox-Ordner erstellen, der sich automatisch mit dem Account synchronisiert. Zieht man etwas in diesen Ordner, lädt es sich automatisch hoch. Ist eine Datei nicht in dem Desktop-Ordner, wird sie automatisch heruntergeladen. Außerdem ist es möglich mit anderen Dropbox-Usern Ordner zu teilen, sodass diese ebenfalls Dokumente hinzufügen oder ändern können. Das kann besonders bei Projektarbeiten, an denen mehrere Personen mitarbeiten, sehr praktisch sein.

Dropbox gibt es für die Systeme Mac OS X, Iphone OS, Linux, Windows und Android.

Zu bedenken ist jedoch, dass die Dateien unverschlüsselt auf dem Server ruhen, und daher keine Sicherheit gewährt werden kann. Also ist es jedem Selbst überlassen, ob er der Dropbox trauen will oder nicht. Sie ist aber mit Sicherheit kein Aufbewahrungsort für Passwörter und Ähnliches.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann bei Dropbox kostenlos einen Account erstellen, der 2 GB fasst. Gegen Bezahlung kann der Speicher bis auf 100 GB erweitert werden.

Und hier gehts: www.dropbox.com

Autor
Markus Schmitz bloggt und twittert unter anderem für Schul-TV und das ehemalige SPL

 


ben
01-06-2010

Kenne Dropbox selbst erst seit kurzem und muss sagen, der Service ist richtig gut. Deutlich einfacher als andauernd auf ein externes Medium zurückgreifen zu müssen. Nur doof, wenn man sich drauf verlässt und der Service down ist ;)

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